
Foto: Kindernothilfe-Partner RCPDS
UN-Klimakonferenz in Durban:
Kinderrechtsperspektive in Klimaverhandlungen aufnehmen!
„Ausgerechnet diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, leiden am meisten darunter: Kinder und Jugendliche in den Ländern des Südens", sagt Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe.
Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz vom 28. November bis zum 9. Dezember im südafrikanischen Durban bestätigt ein aktueller Sonderbericht des Weltklimarates, dass der Klimawandel bis zum Ende des Jahrhunderts immer häufiger zu Dürre- und Überschwemmungs-katastrophen führen wird. mehr
17 Info-Tafeln: An vier Projektbeispielen aus Indien, Sambia, den Philippinen und Peru werden praktische Ansätze gezeigt, die die konkrete Hilfe für Kinder und ihre Familien mit Umweltschutz und ökologischem Lernen verbinden.
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Neues Dossier der Kindernothilfe in Zusammenarbeit mit der Redaktion welt-sichten: Hintergrundinfos, Reportagen, Stimmen von indischen Kindern zum Thema Klimawandel, ein Interview über okologische Aspekte beim Wiederaufbau in Haiti.
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Claudia Kleinert zum Kindernothilfe-Jahresthema
Als Schirmherrin und Kindernothilfe-Botschafterin unterstützt Kleinert das Motto und fordert: „Alle Verantwortlichen, Unternehmen, Politiker, jeder Einzelne von uns muss Kinder berücksichtigen, wenn es um den Schutz unserer Umwelt geht. Das ist ein Recht der Kinder und ergibt sich auch aus der Kinderrechtskonvention."
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Umweltzerstörungen beschädigen den Lebensraum der Bevölkerung des mittelamerikanischen Staates. Die Folgen sind verheerend: Viele Krankheiten sind auf die Umweltverschmutzung zurückzuführen. Umweltgruppen aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen machen gegen die Zerstörung mobil.
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