Informationen
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Foto: Kindernothilfe-Partner
Die Mitarbeiter der Organisation Holistic Child Development India haben Kindern aus verschiedenen Landesteilen und unterschiedlicher Volkszugehörigkeit die Möglichkeit gegeben, ihre Sorgen, Prioritäten und Bedürfnisse bzgl. des Klimawandels zum Ausdruck zu bringen. Die Kinder berichten, wie der Klimawandel ihr Leben auf dem Land beeinträchtigt, wie sie damit umgehen und welche Probleme und Einschränkungen sie zu bewältigen haben.
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Foto: Jung
„Entscheidungen, die heute getroffen werden, werden mich mehr betreffen als diejenigen, die sie getroffen haben." (Hanna aus Schweden, 15 Jahre alt) Kinder haben das Recht, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen. Ökologische Kinderrechte werden definiert als „Recht eines jeden Kindes auf dieser Welt, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen, ein gesundes Leben zu führen und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln".
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Foto: Kindernothilfe-Partner
Gegenwärtig werden jedes Jahr schätzungsweise 250 Millionen Menschen Opfer von Naturkatastrophen. Bedingt durch den Klimawandel rechnen Experten bis zum Jahr 2016 mit einem weiteren Anstieg auf 350 Millionen Betroffene jährlich. Allein 175 Millionen davon werden Kinder sein. Der Großteil von ihnen lebt in Armut.
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Foto: Krämer/ KNH
Erhardt Stückrath, Koordinator für Humanitäre Hilfe, erklärt, wie die Kindernothilfe nach einer Katastrophe arbeitet. Durch den Klimawandel werden Naturkatastrophen sich häufen. "Wir können den Klimawandel nicht aufhalten, aber sein Folgen mildern. Eine ganz große Rolle spielt Prävention. Zehn Prozent unserer Mittel für Humanitäre Hilfe fließen in Schutz und Vorbeugung", so Stückrath.
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Foto: Kindernothilfe
Der Klimawandel ist da. Überschwemmungen, Dürren und heftige Hurrikane bedrohen immer mehr Menschen in Entwicklungsländern. Also jene Menschen, die am wenigsten beigetragen haben zum Klimawandel.
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- Jahresbericht 2008
